Weizengrieß
Grob gemahlener Weizen, der beim Kochen quillt und bindet, für Nockerl, Brei und Aufläufe.
Im deutschsprachigen Raum ist Weizengrieß meist aus Weichweizen und in jedem Supermarkt zu haben; in englischsprachigen Ländern ist mit „semolina“ oft gelber Hartweizengrieß gemeint, der gröber ist und für Klößchen und Süßspeisen fester ausfällt. Den passenden Weichweizengrieß gibt es dort als „farina“ oder Frühstücksgrieß, sonst in osteuropäischen Läden oder im Versand.
Ersatz:
Hartweizengrieß geht, nimmt aber mehr Flüssigkeit auf und ergibt dichtere, kernigere Nockerl; man lässt die Masse etwas länger quellen und gibt gegebenenfalls einen Löffel Flüssigkeit dazu.